Claudia Rauer und die Wohlfühloase „FACKELGARTEN“

Ausgabe 27
Fr, 10/05/2018

Himmlische Genüsse in Plau am See:

Claudia Rauer und die Wohlfühloase „FACKELGARTEN“

Claudia Rauer wächst auf im beschaulichen Plau. Der nach der kleinen Stadt benannte See prägt sowohl das Leben im Ort, als auch das der Familie Rauer. Ihr Vater betreibt ein Hotel-Restaurant, die Mutter ein Modenfachgeschäft. Als Jugendliche träumt Claudia Rauer immer wieder davon, der Übersichtlichkeit der unmittelbaren Region zu entfliehen und dann irgendwann ein Metropolmensch werden zu wollen. Als sie schließlich erwachsen ist, hat sich der Traum fortzugehen, längst erledigt. Zu sehr liebt sie die Stadt, die Umgebung und ihr Leben am Plauer See – mit der Natur, mit den vielen Gästen und natürlich mit der Familie, die ein wichtiger Teil Ihres Lebens ist. Ihr großer Bruder, ein ausgezeichneter Koch, übernimmt ein Hotel-Restaurant in Goldberg und in Plau, direkt am Wasser, steht eine Top-Immobilie mit zahlreichen Möglichkeiten zum Verkauf. Claudia Rauer greift zu. Sie ist gerade 23 Jahre jung, als sie den entscheidenden Schritt für ein Leben mit sehr viel Verantwortung in ihrer Heimatstadt wagt. Es ist die Geburtsstunde vom Hotel-Restaurant FACKELGARTEN. Sitz des Unternehmens: Plau am See im Landkreis Ludwigslust-Parchim.  

Gar keine Frage: Die kleine Stadt Plau am See ist ein wunderschöner Ort, der weit über unsere Region hinaus Fans und immer wiederkehrende Gäste hat. Gut 6.000 Einwohner leben in der östlichsten Gemeinde unseres Landkreises. Im Sommer und auch in den allgemeinen Ferienzeiten kommen allerdings noch sehr viele weitere hinzu: Die Stadt ist ein touristisches Zugpferd Südwestmecklenburgs, auch und gerade weil es dabei nicht den Charme eines Kleinods verloren hat. Kleine Cafés, Eisdielen, Restaurants und zahlreiche Ateliers, lokaler Künstler und Kunsthandwerker, verschönern nicht nur das Stadtbild – sie sind ein fester Bestandteil der Plauer.

Claudia Rauer ist Plauerin. Durch und durch „ein Plauer Mädel“, wie sie sich selbst bezeichnet. In Plau geboren, zur Schule gegangen und aufgewachsen. Tief verwurzelt in der Region und hervorragend vernetzt mit weiteren „Plauer Mädels und Jungs“, die gemeinsam daran arbeiten, die Reize der Gegend sowohl für die Einheimischen als auch die auswärtigen Gäste hoch zu halten. Und sie ist eine Visionärin aus Überzeugung.

Als Jugendliche, sagt Claudia Rauer mit einem Anflug eines Lächelns, wollte sie vordergründig fort. New York, London, Barcelona, Paris oder Mailand – das klingt verlockend. Auch Hamburg oder Berlin sind Orte, an denen die jugendliche Claudia Rauer sich durchaus vorstellen kann, zu leben. Bedeutende Metropolen, die den Gegensatz bilden zu einer malerischen Kleinstadt am See. Dennoch kann sich Claudia Rauer nicht so recht lösen von der Heimatstadt. Mit Ausnahme einer kurzen Zeit in der Schweiz, in der sie gastronomische Erfahrungen sammelt, bleibt sie am Plauer See. Die Nähe zur Familie spielt dabei mit Sicherheit eine große Rolle. Denn bereits die Eltern arbeiten hart dafür, dass Plau am See sich entwickelt und nicht stehen bleibt.

Family-Business: Eine Maxime der Rauers

Der Vater betreibt als Gastronom ein renommiertes Hotel-Restaurant in der Stadt. Die Mutter führt ein Modengeschäft, das bereits den Großeltern von Claudia Rauer gehört hat – mitten in der Haupteinkaufsstraße. „Meine Familie hat immer schon hart gearbeitet – einerseits, damit wir davon leben konnten. Andererseits, dafür dass sich insgesamt etwas bei uns im Ort tut“, erinnert sich Claudia Rauer. Im Alter von nur 23 Jahren übernimmt sie eine alteingesessene und aufwändig sanierte Immobilie – direkt an der Elde, unweit des Hafens, gegenüber vom Fischer. Sie geht ins Risiko, startet ihr eigenes Business und eröffnet ein Hotel-Restaurant. Auch ihr Bruder Sebastian ist Gastronom – in Goldberg, etwa 40 Kilometer entfernt, betreibt der gelernte Koch ebenfalls ein Hotel-Restaurant. Allerdings wird er künftig den Betrieb des Vaters übernehmen und daher dann auch in Plau ansässig sein. Ob es Konkurrenz zwischen den Geschwistern gibt? Claudia Rauer schmunzelt: „Nein, überhaupt nicht – im Gegenteil: Wir unterstützen uns gegenseitig. Und das schon seit Jahren.“ Sebastian Rauer steht mit seinem Know-how seit Anbeginn für die Entwicklung der Karte im FACKELGARTEN Pate. „Ich bin unheimlich glücklich, dass er uns hilft – und künftig sind die Wege dann noch etwas kürzer, was ebenfalls sehr positiv ist“, sagt sie mit einem zufriedenen Lächeln.

Die Präsenz von Mutter Heidi Rauer innerhalb des FACKELGARTEN-Ensembles rundet die Exklusivität des Angebotes ab. Denn im Erdgeschoss des Hotels betreibt diese mit dem FLUSSLABEL eine mehr als außergewöhnliche Boutique für Mode und Wohndesign. Marken und Artikel, die man in der Region eher nicht erwarten würde und die es ansonsten allenfalls in den schicken Quartiers der größeren Modemetropolen zu kaufen gibt, warten in Plau am See auf neue Besitzer. Meist jedoch nicht allzu lange, wie Claudia Rauer zu berichten weiß. Und die Kundinnen und Kunden im FLUSSLABEL sind längst nicht nur die Gäste von außerhalb. Es sind insbesondere die Plauerinnen und manchmal auch die Plauer, die als Stammkunden dafür sorgen, dass Heidi Rauer mehr als gut zu tun hat.

Dennoch spielen natürlich die Gäste, die von außerhalb kommen, eine sehr wichtige Rolle im Erfolgskonzept des FACKELGARTEN. Manche kommen aus Schwerin, Parchim oder dem Umland. Doch gerade die Übernachtungsgäste kommen zu einem sehr guten Teil von weiter weg. Und nicht sehr selten handelt es sich bei ihnen um typische „Wiederholungstäter“. Kein Wunder, sind doch alle Doppelzimmer und insbesondere auch das Fluss-Appartement im Dachgeschoss mit besonders schöner Aussicht exquisit und sehr liebevoll eingerichtet und stilvoll ausgestattet. Manches, das in den Zimmern zu finden ist, lässt sich im FLUSSLABEL erwerben.

Kleine Fluchten aus dem Alltag

Es sind natürlich insbesondere die Zimmer, die Menschen aus den Metropolen Berlin und Hamburg herauszulocken verstehen. Als eine Art kleine Flucht aus dem stressigen Alltag – ein Ort, der einer Oase zum Wohlfühlen gleichkommt – besitzt der FACKELGARTEN bereits mehr als nur einen Geheimtipp-Status unter auswärtigen Gästen. Zumal durch die ausgezeichnete Küche das Genuss-Erlebnis noch um ein Vielfaches gesteigert wird.

Sie ist nicht besonders umfangreich – die Karte des Hauses. Dafür aber umso raffinierter. Klassiker, die unveränderter Bestandteil sind, gibt es selbstverständlich: Ein Kalbschnitzel, knusprig gebraten in Bretzelpanade beispielsweise – das gibt es zu jeder Jahreszeit. Ebenso die Tapas-Platte für 2 Personen mit allerlei kulinarischer Finesse. Beides eine Art „Must-have“ für den erstmaligen Besuch im Restaurant. Doch auch die feinleckeren Entrés, die ausgesuchten Fischspezialitäten, die hausgemachte, variationsreiche Pasta und selbstverständlich auch die verführerisch anmutende Dessertkarte lassen das Herz des Genießers rasch in ungewohnte Höhen schlagen. Das größte Problem könnte tatsächlich darin bestehen, dass man nicht herauszufinden vermag, was einem lieber ist: Entrecôte mit hausgemachten Kartoffelrösti und Meersalzflocken oder beispielsweise die Kalbsbacke klassisch geschmort mit jungem Schwenkgemüse, Zwiebelkonfitüre, getrüffelter Karottencrème und Kartoffelstampf mit Junglauch. Wer kann sich da schon entscheiden? Ebenso hervorragend wie die Speisekarte ist auch die zugehörige Weinkarte im FACKELGARTEN. Außerordentlich vielseitige Weine runden das Geschmackserlebnis im Restaurant entsprechend ab. Wohl dem, die oder der dann nicht mehr fahren muss – entweder, weil sie oder er direkt eines der Hotelzimmer bewohnt oder weil man eben aus Plau kommt.

Nach einem Besuch im FACKELGARTEN-Restaurant jedenfalls beginnt mancher, Plau mit ein wenig anderen Augen zu sehen: Genuss als eine Art natürliche Erweiterung des weithin bekannten Wassertourismus. Gutes Essen als ein kulturelles Ereignis in einer wunderschönen Umgebung. Und eine Gastgeberin, die mit dieser kleinen Stadt Plau am See so sehr verbandelt ist, dass man mit Freuden bereit ist, weitere Gastgeberinnen und Gastgeber in Plau kennen zu lernen und den zahlreichen Tipps von Claudia Rauer für Ausflüge in und um Plau zu folgen. Fakt ist: Vernetzung ist wichtig – gerade auch im ländlichen Raum und in den kleinen Ortschaften unserer Region. Die Eisbar – am Ufer gegenüber – wird ebenfalls von einem „Plauer Mädel“ betrieben. So manch Atelier und Café in den kleinen Gassen ebenso. Gemeinsam mit ihnen - den gar nicht so wenigen „Plauer Mädels und Jungs“ will Claudia Rauer Menschen bewegen. Etwas schaffen, das bleibt. Für sich selbst. Für Ihre Familie. Und für die Region.
 

Steckbrief

  • Hotel-Restaurant direkt am Fluss mit Fahrradverleih
  • Mode- & Wohndesign-Boutique FLUSSLABEL im Haus
  • 6 Zimmer und 1 Appartement
  • tolles Ambiente
Hotel und Restaurant Fackelgarten Flusslabel, Dammstraße 1, 19395 Plau am See
Tel.: +49 38735 8530 Fax: +49 38735 44330 E-Mail: info@fackelgarten.de Web: www.fackelgarten.de

 

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Marc Brendemühl
Projektmanager Kommunikation und Marketing
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