Auf einen Kaffee mit Wolfram Pilz

Ausgabe 26
Sa, 09/15/2018

Musiker, Kunst- und Kulturexperte und Radiomann:

Auf einen Kaffee mit Wolfram Pilz

Seine Stimme kennen viele Menschen hierzulande: Von Montag bis Freitag läuft zwischen 19 und 20 Uhr Sendung „Kulturjournal“ von und mit Wolfram Pilz auf NDR 1 Radio MV. Seine Zeit beim Radio begann kurz nach der Wende, als der studierte Konzertgitarrist sein Instrument beiseite gelegt hatte, um zunächst als schreibender – später dann als Funk-Journalist spannende Themen aus den Bereichen Kunst und Kultur zu servieren. Bei einem leckeren Milch-Café sprachen wir mit Wolfram Pilz in seinem Haus am Settiner See über die Zukunft der Kunst- und Kultur-Szene auch bei uns in SÜDWESTMECKLENBURG, sowie über seinen ganz persönlichen Weg zum Radio und wie schwer es für ihn war, vom Klavier- zum Gitarrenschüler zu werden. Das und noch viel mehr lesen Sie auf den Folgeseiten. Wir wünschen Ihnen – wie immer – eine gute Unterhaltung!

WiFöG: Herr Pilz, normalerweise befragen bzw. interviewen Sie ja Gesprächspartner. Wie fühlt es sich an, selbst der Befragte zu sein?

Pilz: Ich muss gestehen: sehr seltsam. Es ist für mich in der Tat sehr viel einfacher, ein Gespräch zu führen, wenn ich selbst die Fragen stellen darf und nicht darauf zu antworten brauche. Mal sehen, wie ich mich „schlagen“ kann … (lächelt)
 
WiFöG: Den meisten Menschen hierzulande sind Sie ein Begriff, weil man Sie durch Ihre Sendungen aus dem Radio kennt. Nicht jeder weiß, dass Sie einst selbst u.a. ein sehr ambitionierter Gitarrist gewesen sind. Wie kamen Sie zur Musik?

Pilz: Schon sehr früh eigentlich. Meine Familie hat eine große musikalisch-künstlerische Tradition. Mein Vater war Musiklehrer und Chorleiter. Und so kam ich quasi mit der Muttermilch zur Musik. Übrigens: Nicht die Gitarre war mein erstes Instrument … (lächelt)

WiFöG: Sondern?

Pilz: Das war das Klavier. Mein Vater wollte unbedingt, dass ich ein überdurchschnittlicher Pianist werden solle. Und so habe ich mit Klavier angefangen.

WiFöG: Und wie kamen Sie dann zur Gitarre? Sie haben lange Jahre als Konzertgitarrist geglänzt …

Pilz: Das war meine eigene Wahl. Nach ein paar Jahren am Klavier fehlte mir so ein wenig der ganz große Spaß daran, eine Pianisten-Laufbahn einzuschlagen. Gleichzeitig merkte ich, dass ich eine unbändige Freude an der Vorstellung hatte, Gitarre zu spielen.

WiFöG: Was sagte Ihr Vater dazu?

Pilz: Der war enttäuscht! Aber so richtig … (lacht) Nach einem Disput – heute würde ich das eher als „Vater-und-Sohne-Gedankenaustausch“ bezeichnen – war er tatsächlich recht wortkarg. Er übergab mir dann später mein Instrument plus Notenheft und meinte, ich könne mir das dann ja selbst beibringen. Für ihn war die Gitarre kein Instrument, das man mit einem Klavier hätte vergleichen können. Er verstand mich da einfach nicht.

WiFöG: Beherrschen Sie denn neben der Gitarre noch weitere Instrumente?

Pilz: Ich muss gestehen: Heute beherrsche ich gar nichts mehr! (lacht sehr herzlich)Und wenn ich ganz ehrlich sein soll, unter dem Gesichtspunkt eines Künstlers würde ich auch nicht davon sprechen, dass ich das Klavier beherrscht hätte. Aber spielen konnte ich es. Auch das ein oder andere. 

WiFöG: Waren Sie in Ihrer Jugend eher der Typ „musikalischer Musterschüler“ oder eine Art „junger Rebell“?

Pilz: Also ein Musterschüler war ich nie! Das wäre glatt gelogen, wenn ich so etwas über mich behaupten würde. Und ein Rebell? Hm. Formulieren wir es so: Ich wollte gern ein Rebell sein. Und ich habe mich auch phasenweise so gefühlt. Schließlich wollte und habe ich früher auch Rockmusik gemacht. Ob ich aber ein Rebell gewesen bin, müssten dann vielleicht andere beurteilen. Aber eins war ich immer: Ich war immer höflich. (lacht sehr herzlich)

WiFöG: Gab es musikalische Vorbilder für Sie? Und falls ja: Wer war das?

Pilz: Klar, die gab es! Beispielsweise waren das die Beatles für mich. Ich hörte schon sehr früh auch Jazzmusik. Django Reinhard sei da genannt. Aber auch im klassischen Bereich gab es Vorbilder, zu denen ich aufgeschaut habe. Die Musik von Paul Hindemith habe ich sehr geliebt. Und dann gab es natürlich sehr viel Inspiration durch verschiedenste Künstler, die ich heute gar nicht mehr so aufzählen kann. Aber, um es kurz zu sagen: Ich habe die Musik insgesamt geliebt. Sie hat mich unheimlich inspiriert. Und da habe ich wirklich alles querbeet gehört.

WiFöG: Auch Schlager?

Pilz: Das eher weniger … (lacht herzlich)

WiFöG: Wie reagierte Ihr Umfeld, als Sie beschlossen Musiker zu werden? Gab es da kritische Töne oder waren alle hellauf begeistert?

Pilz: Nein, die waren alle sehr begeistert. In meiner Familie und in meinem Umfeld gehörte Musizieren zum guten Ton …

WiFöG: Eine sehr treffende Beschreibung …

Pilz: Nicht wahr … (lächelt)

WiFöG: Wenn Sie zurückblicken: Welchen Moment Ihrer Künstlerkarriere werden Sie niemals vergessen – und weshalb?

Pilz: Oh, da gab es einige Momente. Sehr Vieles ist noch immer präsent. Eine Begebenheit sticht jedoch ein wenig hervor. Wir waren vor vielen Jahren auf einer Tournee, die uns auch nach Luxemburg führen sollte. Um dorthin zu gelangen, mussten wir in jener Zeit des geteilten Europas genau dreimal den Flieger wechseln. Wir kamen also endlich dort an dem ziemlich kleinen, menschenleeren Flughafen an, waren müde und mussten durch die Passkontrolle. Dort standen Zollbeamte – mit ihren schicken Uniformen und auch nicht ganz kleinen Colts am Gürtel. Als wir die passierten, komplett im Ost-Look, mit wilden langen Haaren und Bart, müde und gerädert - haben die uns sehr eindringlich gemustert. Auch als wir bereits den Zoll passiert haben, stierten die uns förmlich nach. Es war sehr skurril. In Ihrem Blick lag so etwas wie: „So sehen Musiker aus der Ostzone aus?“

WiFöG: Zur Wendezeit waren Sie etwa 33 Jahre jung. Wie haben Sie diese Zeit des Umbruchs erlebt?

Pilz: Das war natürlich sehr spannend für mich. Der Wandel, dann die Wende und schließlich die Wiedervereinigung hatten sich in meinen Augen bereits länger zuvor angekündigt, obwohl ich klar sagen muss, dass ich selbst kein Aktivist oder „Revolutzer“ gewesen bin. Ich sympathisierte mit den Menschen, die auf die Straße gingen, war aber kein Teil davon. Ich war Künstler, spielte am Theater in Schwerin im Ensemble und war oft und viel auf Reisen. Am 9. November – das weiß ich noch wie heute – erhielt ich einen Anruf von zwei sehr engen Freunden, die bereits seit ein paar Jahren im Westen lebten. Die sagten mir, dass die Mauer auf sei. Und sie fragten, ob ich nicht rüber kommen wolle. Meine Antwort lautete damals, dass ich nicht könne, weil am nächsten Tag der Kauftermin für mein Haus hier anberaumt sei und ich ins staatliche Notariat müsse. Und so kam es, dass ich erst ein paar Tage später in den Westen fuhr. Auch aus heutiger Sicht eine gute Entscheidung. (lächelt)

WiFöG: Wann und wie kamen Sie schließlich zum Radio?

Pilz: Wie so oft im Leben: auf Umwegen. (lacht) Ich hatte ja zunächst Konzertgitarre in Berlin studiert bei Kurt Nolze. Nach zwei Jahren war ich dann ein staatlich anerkannter, freischaffender Künstler mit Berufsausweis. Das hatte ich angestrebt – dieses Ziel erreicht zu haben, war toll. Dann folgten die Jahre als Musiker, eine für mich großartige Episode mit Konzerten und Tourneen. Anfang der Neunziger habe ich dann begonnen für eine ganz tolle Zeitschrift – den Mecklenburger Aufbruch – zu schreiben. Die Zeitung selbst gibt es aber leider heute nicht mehr. Regine Markwardt hatte diese im Winter 1989 privat gegründet und dort schrieb ich über die Kulturszene. Als dann die ersten privaten Rundfunk-Lizenzen in Mecklenburg-Vorpommern vergeben wurden, bewarb sich u.a. der damalige Geschäftsführer des Mecklenburger Aufbruchs gemeinsam mit anderen um eine der Lizenzen. Daraus entstand dann Antenne M-V. Und ich ging mit – hatte dort dann meine erste eigene Sendung, ebenfalls im Kulturbereich. Es war für mich „Learning by doing“. 

WiFÖG: Bleibt neben Ihrer Arbeit im Radiosender noch genügend Zeit, um selbst Musik zu machen?

Pilz: Sehen Sie meinen Flügel dort? Da kann ich ab und zu nachts mal sitzen, wenn ich nicht schlafen kann. Und dann spiele ich ganz wilde Sachen. Aber ansonsten mache ich selbst gar keine Musik mehr. Ich höre aber immer noch sehr gern Musik. (lächelt)

WiFöG: Wir haben kürzlich dem Hamburger Unternehmer und Investor Volkmar Wywiol bereits die Frage gestellt: Wie würden Sie den Begriff „Kunst“ jemandem erklären, wenn alles in nur zwei Sätzen gesagt sein müsste.

Pilz: Das habe ich gelesen. Möchten Sie jetzt auch von mir eine Definition dazu?

WiFöG: Am liebsten: ja …

Pilz: (lacht) Nun, die lautet: Wenn ein ganz außergewöhnliches handwerkliches Geschick und ein ebenso einzigartiger Blick auf und ein bestimmtes Gefühl für die Dinge, die geschehen – ganz gleich, ob im Großen oder Kleinen – zusammenkommen, dann ist das Kunst. Um mich als Betrachter oder Zuhörer erreichen zu können, ist es dann wichtig, dass diese Kunst mit meinen eigenen und ganz persönlichen Emotionen und Empfindungen korrespondiert, dass also ein Artefakt entsteht, an dem meine eigenen Gefühle siedeln können.

WiFöG: Sie selbst besuchen oft Ausstellungen. Ist das eine rein berufliche Leidenschaft von Ihnen?

Pilz: Oh nein. Das ist echte private Leidenschaft. Ich liebe es, Neues zu entdecken. Ich finde großartig, wenn ich einen Raum betrete und sofort spüren kann, dass dort ganz viel Inspiration drin steckt. Idealerweise paaren sich auch immer wieder private und berufliche Leidenschaft in diesem Punkt.

WiFöG: Gibt es regionale oder gar lokale Künstler, die Sie sehr schätzen?

Pilz: Na klar. Ich würde jetzt auch gern gleich jemanden nennen, wenn ich darf …

WiFöG: Wir bitten Sie darum …

Pilz: Dann möchte ich sehr gern stellvertretend für ganz viele weitere großartige Künstler den Schweriner Maler und Fotografen Mathias Siggelkow nennen. Ich besitze selbst zahlreiche Arbeiten von ihm und schätze sehr, was er tut. Ich schätze auch sehr, dass er sich selbst nicht überschätzt, sondern, dass er im Gegenteil ein äußerst geerdeter Mensch und Künstler ist. Siggelkow ist auch jemand, der neben seinem unglaublichen Gespür für Ästhetik auch ein überaus großes Wissen über die Kunstszene besitzt – die weltweite und die deutsche. Aber daneben gibt es viele weitere, die ich jetzt nennen könnte. Damit könnten wir Seiten füllen, wenn wir es denn wollten. (lacht sehr herzlich)

WiFöG: Das vielleicht nicht ganz, aber anders gefragt: Der Landkreis Ludwigslust-Parchim – die Region SÜDWESTMECKLENBURG – ist nicht nur ein sehr nachgefragter Wirtschaftsstandort. Es gibt auch zahlreiche Kunst- und Kulturveranstaltungen bei uns. Welche würden Sie einem Besucher aus der Metropole Hamburg unbedingt ans Herz legen wollen? Und warum?

Pilz: Nun die großen Veranstaltungen sind meines Erachtens recht gut bekannt bei den Kunst- und Kulturinteressierten in der Metropole Hamburg. Ich würde daher etwas empfehlen wollen, das großartig ist, aber vielleicht noch nicht ganz so bekannt: In Goldberg gibt es den Verein „Goldbergkunst“. Die leisten großartige Arbeit in einem Ort und einer Landschaft, die jetzt nicht in größerem Rahmen bekannt dafür ist, dass dort eine virale Kunstszene bzw. Künstlerszene ansässig ist. Der Verein wurde von wenigen Menschen gegründet und lebt davon, dass Mitglieder ehrenamtlich viele Stunden Eigenarbeit leisten, damit dort Kunst erlebbar wird. Eine ganz tolle regionale Sache, die auch angenommen wird – die sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen. Gleiches gilt selbstverständlich für das „kulturforum PAMPIN“ in Pampin bei Ziegendorf. Dort leisten Dr. Wolfgang Vogt und Ortrun Venth-Vogt seit Jahren erfolgreiche Kunst- und Kulturarbeit. Auch das sollte man unbedingt besuchen. Übrigens. Nicht nur, wenn man aus der Metropole Hamburg kommt. (lächelt)

»Um mich als Betrachter oder Zuhörer erreichen zu können, ist es dann wichtig, dass diese Kunst mit meinen eigenen und ganz persönlichen Emotionen und Empfindungen korrespondiert, dass also ein Artefakt entsteht, an dem meine eigenen Gefühle siedeln können.«

WiFöG: Das greifen wir sehr gern auf. Kommen wir mal zur übergreifenden Sicht auf die Szenerie: Die Kunst- und Kulturlandschaft befindet sich bereits seit längerem in einem groß angelegten Veränderungsprozess. Insbesondere die Finanzlage der Theater im Nordosten gilt seit Jahren als angespannt und wird hierzulande in großer Regelmäßigkeit auch breiter diskutiert. Wie beurteilen Sie diesbezüglich den Wandel der Zeiten?

Pilz: Als Kulturjounalist begleite und erlebe ich das ja bereits seit Jahren. Ich denke, dass die bereits vor Jahren erfolgte Dynamisierung der Theaterförderung und die damit verbundene Beendigung der Fusionierungsvisionen ein großer Schritt in die richtige Richtung gewesen sind. Natürlich muss die Kultur sehen, dass sie auch wirtschaftlich bestehen kann. Das ist doch selbstverständlich. Andererseits aber spüren doch sicherlich die allermeisten von uns, dass Kultur und somit auch eine Kulturszene prägend ist. Wenn die wegfällt, fehlt etwas. Und das bekommt man dann nicht so einfach wieder zurück.

WiFöG: Gibt es Ihrer Ansicht nach Regionen in Europa, wo Sie feststellen konnten, dass mit Kunst und Kultur anders – besser – umgegangen wird?

Pilz: Anders ja. Aber besser? Ich denke, dass sehr viele Kulturschaffende und Künstler aus dem europäischen Ausland sehr neidisch zu uns herüber blicken. Klar, manchmal wünschte ich mir mehr Aufmerksamkeit hier und mehr Unterstützung dort. Aber, gerade wenn wir uns die kulturelle Dichte ansehen, dann können wir schon festhalten, dass gerade bei uns sehr viel dafür getan wird.

WiFöG: Apropos Europa: Sie reisen gern, aber Sie tun dies sehr individuell. Wie darf man sich Ihren Traumurlaub vorstellen?

Pilz: Wie Sie schon sagten: sehr individuell. Ich reise gern mit dem Auto. Und ich sehe mir dabei sehr viel an, dass so links und rechts vom Wege liegt. Für Pauschalurlaub bin ich nicht geschaffen, das bietet mir zu wenige Reize. Ich war gerade im Sommer in Barcelona. Allerdings habe ich mehrere Tage hin und eben noch mehr Tage zurück gebraucht. (lacht sehr herzlich) Es ist toll gewesen. Aber nun bin ich auch echt froh wieder zuhause zu sein. Ich muss eh gestehen, dass ich sehr, sehr gerne hier bin.

»Ich denke, dass sehr viele Kulturschaffende und Künstler aus dem europäischen Ausland sehr neidisch zu uns herüber blicken. Klar, manchmal wünschte ich mir mehr Aufmerksamkeit hier und mehr Unterstützung dort. Aber, gerade wenn wir uns die kulturelle Dichte ansehen, dann können wir schon festhalten, dass gerade bei uns sehr viel dafür getan wird.«

WiFöG: Gibt es Orte, außerhalb unseres Landkreises, an denen Sie als Kosmopolit sich auch vorstellen könnten zu leben?  

Pilz: Richtig leben? Nein, das ist schon hier am allerschönsten, wenn Sie mich das fragen. Aber es gibt viele tolle Orte, an denen ich es für eine gewisse Zeit sicherlich sehr gut aushalten könnte. Barcelona ist auch so ein Ort. Aber mein Zuhause, das ist hier. Und das ist auch gut so! (lacht)

WiFöG: Nun sind wir schon bei der Abschlussfrage angelangt. Sie ist recht einfach und kurz: Oper, Rockkonzert oder Vernissage -  bitte sagen Sie uns, wofür würden Sie sich entscheiden, wenn Sie zu allen drei Veranstaltungen ein Frei-Ticket hätten.

Pilz: Hm. Das ist gar nicht so leicht. Ich denke, dass ich die Oper als erstes raus wählen würde. Und dann? Tja, Rockkonzert oder Vernissage. Beides klingt sehr verlockend. Vielleicht würde ich zur Vernissage gehen. Oder doch zum Rockkonzert? (lacht sehr herzlich) Nein, das kann ich nicht so genau sagen.

WiFöG: Wolfram Pilz, wir danken Ihnen sehr für dieses Gespräch. 

© Bilder: Marc Brendemühl

 

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Marc Brendemühl
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