Die Geschichte von Klaus Jarmatz und zwei Biosphärenreservaten in M-V

Ausgabe 25
Sa, 08/25/2018

Ein Mann, eine große Leidenschaft – Nachhaltigkeit:

Die Geschichte von Klaus Jarmatz und zwei Biosphärenreservaten in M-V

Er war schon immer gern draußen in der Natur. Klaus Jarmatz, der in Neuhaus geboren wurde, wuchs auf in Hagenow. Den allergrößten Teil seiner Freizeit aber verbrachte dort, wo Tiere lebten. In den Wiesen und Wäldern, an Bächen, Teichen und auch in Stallungen war der Lehrersohn ganz in seinem Element. Seine Großeltern lebten dörflich-ländlich und Klaus Jarmatz ging hier ein und vor allem aus.  Als Kind ahnte er bereits, dass die Natur einst auch sein bestimmendes berufliches Thema werden sollte. Nach dem Abitur bewarb er sich um einen Studienplatz für Meeresbiologie und Ökologie. Er studierte zunächst in Rostock und ging nach dem Studium nach Berlin, wo er am Institut für XXXXXXX seine Arbeit aufnahm. Ein Job mit sehr großer Verantwortung: Als sich im Jahre 1986 der Super-Gau in Tschernobyl ereignete, wurde Jarmatz mit der Aufgabe betraut, die Auswirkungen der Havarie innerhalb der DDR zu dokumentieren und zu kontrollieren. Als die Wende kam, sehnte er sich nach einer Aufgabe im heimatlichen Mecklenburg. Seine Stunde schlug, als er per Zufall erfuhr, dass in der Schaalsee-Region ein Außenstellen-Leiter für den erst kurz zuvor gesetzlich verankerten Nationalpark gesucht wurde. Er bewarb sich – mit Erfolg. Später sorgte Klaus Jarmatz entscheidend mit dafür, dass am Schaalsee das erste Biosphärenreservat unseres Bundeslandes nach der Wiedervereinigung entstand. Einige Jahre später kam dann das heutige Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe M-V zu seinem Wirkungsbereich hinzu. Zwei Biosphärenreservate in nur einem Landkreis – das gibt es deutschlandweit sonst nirgendwo. Jarmatz, als zuständiger Amtsleiter, verwaltet beide. Sitz der Verwaltung: Zarrentin am Schaalsee im Landkreis Ludwigslust-Parchim.  

Wenn man Klaus Jarmatz in seinem Büro in der ersten Etage des Paalhuus in Zarrentin am Schaalsee gegenübersitzt, gewinnt man schnell den Eindruck, dieser Mann, der im Jahr 1957 zur Welt kam, sei noch immer der Junge, der durch die Wiesen streift und Ausschau hält – nach Tieren und seltenen Pflanzen. Das Leuchten in seinen Augen, wenn er von der Schaalsee-Maräne erzählt, die er gemeinsam mit Partnern wie der Universität Rostock bereits seit vielen Jahren wieder fest im Schaalsee beheimaten möchte, spricht da dicke Bände. Er ist einer, der zumeist draußen zu finden war. Sowohl während seiner Kindheit – als auch in der Jugend. Wenn andere Fußball spielten, Briefmarken sammelten, Musikinstrumente zu beherrschen lernten, war Jarmatz irgendwo unterwegs, um die heimische Flora und Fauna zu bestaunen und zu erfassen. Und mit steigendem Alter auch zu erforschen. Sein Vater war Gymnasiallehrer in Hagenow, klar, dass Jarmatz da in der Schule gewissen Ansprüchen der eigenen Eltern zu genügen hatte.

»Die letzte Regierung der DDR – das Kabinett de Maizière - beschloss in der allerletzten Sitzung mit dem wirklich allerletzten Tagesordnungspunkt, die Schaffung von 5 Nationalparken und 6 Biosphärenreservaten und 3 Naturparken auf dem Gebiet der DDR. Berater aus der alten BRD, die damals bereits bei uns vor Ort waren, um die Wiedervereinigung vorzubereiten, hatten uns klar gemacht, dass dies die vermutlich einzige Chance sei, so etwas Umfassendes real werden zu lassen«

Mit dem Abitur in der Tasche, bewarb sich Klaus Jarmatz an der Universität Rostock. Er wollte Meeresbiologe werden – die Unterwasserwelten ergründen: „Damals war die große Zeit eines gewissen Jacques Cousteau, den habe ich vergöttert. Es gab jedoch nur insgesamt 12 Studienplätze damals.“ Einen „Plan B“ hatte er nicht ausgearbeitet – so sicher war er sich, dass er mit seinen bereits vorhandenen Kenntnissen und seiner Liebe zur Themenwelt in jedem Fall angenommen werde. „Ein bisschen blauäugig war das wahrscheinlich schon“, erinnert sich Jarmatz spitzbübisch lächelnd.

Klaus Jarmatz hatte Glück – er durfte sein Wunschstudium beginnen: Das Abenteuer Meeresbiologie nahm feste Formen an. Für das Studium zog Jarmatz auch gleich ganz nach Rostock. „Das war eine tolle Zeit damals – als junger Mensch in eine große Stadt zu ziehen – ich bin gern nach Rostock gezogen und habe da auch recht zügig Anschluss gefunden“, erinnert er sich. Vielen der Kommilitonen von damals fühlt er sich noch heute freundschaftlich verbunden. „In Rostock habe ich sehr viel gelernt. Über den Lebensraum im Wasser - aber auch über das Leben“, sagt Jarmatz. Und während er spricht, bekommt man das Gefühl, irgendwie dabei zu sein und mitzuerleben, was er bildreich zu beschreiben versteht. Schnell gab es ein Thema, das ihn wissenschaftlich reizte: die Auswirkungen von Kernkraftnutzung in Bezug auf die Unterwasserwelten und die unterschiedlichen Lebensräume.

Der Student Klaus Jarmatz kam gut voran: Nach seinem Studium bot sich ihm die Chance, nach Berlin zu gehen – in die Hauptstadt. Am XXXXX-Institut gab es eine freie Stelle, die eigentlich wie für ihn gemacht war. Jarmatz bewarb sich erfolgreich. Das Kofferpacken und der Umzug von Rostock nach Berlin war damals keine große Sache für ihn. Später allerdings begann er seine Mecklenburger Heimat mehr und mehr zu vermissen. Aber zunächst spürte er nur den inneren Aufbruch, der mit den neuen Aufgaben und der Aussicht auf ein Leben in der Hauptstadt verbunden war. Für Jarmatz hätte es kaum besser laufen können. Außerdem brachte sein Aufgabengebiet mit sich, dass er oft und viel draußen sein konnte, in der Natur. Sein Leben war spannend, aufregend und interessant. Und Strom, das war ihm zu jener Zeit noch wie selbstverständlich klar – der kam von den sauberen Kernkraftwerken. Dann kam der Tag, an dem sich dieses Grundverständnis für immer ändern sollte.

Am 26. April 1986 berichteten erstmals westliche Medien davon, dass es Anzeichen für einen atomaren Störfall gegeben habe. Wo? Wie? Und warum? Das wusste zu diesem Zeitpunkt niemand. Auch nicht Klaus Jarmatz, der aber bereits selbst erste Informationen bekam, dass etwas nicht in Ordnung war. Jarmatz und Kollegen glaubten zunächst, dass sich in Skandinavien etwas ereignet haben könnte: „Die ersten Anzeichen sprachen damals dafür. Und undenkbar war es nicht. Schließlich gab es zuvor einige Schwierigkeiten in westlichen Atomkraftwerken – nicht zuletzt die schreckliche Havarie in Harrisburg.“ Intern wurde schnell gehandelt. „Ich wurde beauftragt, herauszufinden, was genau passiert sein muss, welches Ausmaß das alles hat und welche Auswirkungen dies für die DDR und deren Bürger haben würde“, berichtet Jarmatz. Aufgrund der straffen Strukturen, gelang es ihm schnell, ein System zu implementieren, mit dessen Hilfe die Überwachung von schädlicher Strahlung bis in kleinste Detail greifbar wurde: „Wir bildeten auf einer Karte viele winzige Sektoren und erhielten täglich Proben, anhand deren Ergebnissen wir die Lage in der DDR gut einschätzen konnten und zudem sichere Prognosen wagen konnten, wo jeweils Gefahren drohten.“ Klaus Jarmatz sagt, dass die rasche Aufklärung und die umfassende Verarbeitung der Gefahren durch das „System DDR“ begünstigt wurde: „Wir hatten hunderte Laboranten und hervorragend ausgebildete Leute in den landwirtschaftlichen Betrieben – alles war exakt durchstrukturiert und lief durch die vertrauten Hierarchien wie auf Knopfdruck.“ Andererseits aber bemerkte er gleichzeitig die großen Defizite des Systems: „Wir konnten beinahe alle Auswirkungen bestimmen und die Gefahren voraussehen – wir durften uns aber nicht mitteilen. Die Angst der Obrigkeit in der DDR war so groß, dass all das, was wir mühsam erarbeiten konnten, am Ende nicht dazu beitrug, die Bevölkerung zu informieren und aufzuklären. Wir mussten stets auf die Pressestelle des Zentralkomitees verweisen.“  Jarmatz begann kritischer zu werden. Zunächst durchlebte er eine zunehmende innere Abkehr vom Glauben an die Ungefährlichkeit der Kernenergie als solches. Und allmählich dämmerte ihm auch, welche Folgen es hatte, wenn man lebenswichtiges Wissen besaß, dass man aus fragwürdigen Gründen nicht mitteilen durfte.

In der Nach-Tschernobyl-Ära forschte Klaus Jarmatz weiterhin in den Bereichen, die Umweltschutz und Radioaktivität zusammenführten: die Ostsee und die Boddenlandschaften rund um das Kernkraftwerk Lubmin – immerhin baugleich mit dem in Tschernobyl – waren seine wichtigsten Reisestationen von Berlin aus. Er verbrachte stets sehr viel Zeit im Nordosten. Und stets draußen in der Natur.

In der Hauptstadt der DDR hingegen änderten sich zunehmend die Vorzeichen: Die Wende zog herauf. Und mit ihr eine Zeit, in deren Verlauf viele Menschen das zu verlieren schienen, auf das sie einst so sicher gebaut hatten: die eigene Biografie.

Für Klaus Jarmatz und seine Frau brachte die Wende und wenig später dann die Wiedervereinigung zunächst keine allzu großen Veränderungen. Die eindeutige Aussicht, in ein Bundesbeamtenverhältnis zu gelangen, gab größtmögliche Sicherheit. Klaus Jarmatz Frau, die als Lehrerin arbeitete, hatte ebenfalls keine Auswirkungen des Paradigmenwechsels zu befürchten. Dass dann dennoch auch bei den Jarmatz‘ eine Veränderung eintreten sollte, war dem in den letzten Jahren verstärkten Wunsch von Klaus Jarmatz geschuldet, zurückzukehren in seine alte Heimat. „Back to the roots“ – ein vielzitierter Slogan – brachte den Anstoß in eine neue Zeit.

„Die letzte Regierung der DDR – das Kabinett de Maizière - beschloss in der allerletzen Sitzung mit dem wirklich allerletzten Tagesordnungspunkt, die Schaffung von Nationalparks auf dem Gebiet der DDR. Berater aus der alten BRD, die damals bereits bei uns vor Ort waren, um die Wiedervereinigung vorzubereiten, hatten uns klar gemacht, dass dies die vermutlich einzige Chance sei, so etwas Umfassendes real werden zu lassen“, Klaus Jarmatz erinnert sich gern an diese für ihn persönlich so entscheidende Phase. Die Anekdote, wie damals alles beinahe deswegen gescheitert wäre, weil ein Streik den entsprechenden Minister von der Sitzung fernzuhalten drohte, und wie sich alles zum Guten wendete, beschreibt Jarmatz so eindringlich, dass man wiederum das Gefühl bekommt, man sei stiller Zeuge jener letzten Sitzung gewesen. So manches muss in jener Zeit sprichwörtlich „drunter und drüber“ gegangen sein – Klaus Jarmatz hat vieles davon erlebt.

Bei einem Besuch in der Heimat erfährt er schließlich durch einen Nachbarn seiner Eltern von den Plänen, dass auch am Schaalsee ein Nationalpark entstehen soll, für den man einen Leiter suche. Klaus, sagt der Nachbar der Eltern, das wäre doch genau das Richtige für Dich. Und er gibt ihm die Kontaktdaten des entsprechenden Mitarbeiters. Am nächsten Tag besucht Klaus Jarmatz diesen Mann in Schwerin für ein kurzes Gespräch. Im Verlauf dieses gar nicht ganz so kurzen Gesprächs bittet man ihn, den Wissenschaftler aus der Hauptstadt, seinen Lebenslauf handschriftlich zu Papier zu bringen. Jarmatz macht es und reist zurück nach Berlin. Seine Frau weiß zu diesem Zeitpunkt nichts davon und Klaus Jarmatz glaubt, dass sich die Sache sowieso nicht weiter erhärten werde. Wenige Tage später klingelt dann sein Diensttelefon. Der Mann aus Schwerin ist am Apparat und bittet um ein weiteres Gespräch. Jarmatz, so der Mann, sei nicht ganz aus dem Rennen und weiterhin – neben anderen – ein sehr interessanter Kandidat für diese Aufgabe. Jarmatz gerät ins Grübeln. Er bespricht die Sache mit seiner Frau und fährt schließlich nach Schwerin.

„Ich wusste, dass mein Posten in Berlin auch in der wiedervereinigten BRD sicher war. Es gibt ihn übrigens noch heute. Dementsprechend vorsichtig ging ich in das Gespräch“, erinnert sich Klaus Jarmatz. Am Ende des Gesprächs war klar: der Familie steht ein Umzug auf das Land bevor. Und für Klaus Jarmatz bietet sich eine Lebensaufgabe. Den Schaalsee und seine Umgebung – bis vor kurzem damals noch Grenzregion und damit Sperrgebiet – wieder zu einem lebenswerten Raum für Menschen, Tiere und Pflanzen zu machen. Sehr reizvoll für einen wie ihn. Einen, der aus der Region kommt und die Menschen hier kennt. Einen der weiß, wie schön es mal war und der die Rezepte kennt, einen Einklang zwischen Mensch und Natur wieder herzustellen.

Eifrig beginnt Klaus Jarmatz damit, Strukturen zu schaffen und Netzwerke aufzubauen. Der damalige Dienstsitz bestand zunächst in einigen Baracken, die von den Grenztruppen gerade erst geräumt waren. „Schön sah das hier nicht gerade aus“, sagt er. Der Schaalsee selbst, Norddeutschlands tiefster See, befand sich in jenen Jahren in einem eher schlechten Zustand. Die Wasserqualität war unbefriedigend, die Artenvielfalt arg zurückgegangen. „Wir brauchten eine Vision“, erklärt Jarmatz, „und wir mussten die Menschen hier mitnehmen.“ Vier Jahrzehnte Teilung und die ständige Bedrohungslage durch die unmittelbare Grenzlage – das kann man nicht mal eben mit links aufheben. Dennoch glaubte er, der Naturwissenschaftler, fest daran, dass man rund um den Schaalsee an der ehemaligen innerdeutschen Grenze etwas Exemplarisches würde aufbauen können: einen harmonischen Lebensraum für Mensch und Natur – mit nachhaltigen Lebensbedingungen und einem Miteinander. Jarmatz: „Die Idee, Biosphärenreservat zu werden, lag nahe. Die Prozesse aber waren durchaus schwierig.“ Die Versuche, länderübergreifend eine gemeinsame Lösung mit Schleswig-Holstein zu erzielen, scheiterten. Leider, sagt Klaus Jarmatz. Vielleicht aber, so fügt der Mecklenburger im Brustton der Überzeugung an, wird uns das noch gelingen.

Die Marke „Schaalsee-Region“ jedenfalls ist längst eine echte Erfolgsstory geworden. 110 Partner (übrigens auch im benachbarten Schleswig-Holstein) partizipieren. In den großen Metropolen Hamburg und Berlin ist die Gegend um den kleinen, wunderschönen Ort Zarrentin, längst ein Begriff, der mit Kultur, Geschichte, Genuss und Lebensqualität besetzt ist. Ein Kurzurlaub am Schaalsee, ein Seminar-Wochenende in der Natur, hervorragende landwirtschaftliche Erzeugnisse – all das sind Dinge, die der norddeutsche Großstadtmensch längst selbst kennt oder aber bereits davon gehört hat. Jarmatz: „Wir evaluieren ständig unsere Bekanntheit und unsere Beliebtheit – dabei ist zu sehen: Wir sind auf einem sehr guten Weg.“

Im Jahr 2020 wird das Biosphärenreservat 20 Jahre alt. Etwas älter ist bereits das Biosphärenreservat Elbe Flusslandschaften M-V. Das gab es so bereits seit 1990. Klaus Jarmatz leitet beide vom Paalhuus, einem ökologischen Bau, der ideal in die Landschaft passt, aus. Einmal im Monat findet vor seinem Büro ein großer Markt der regionalen Anbieter statt. Immer mehr Anbieter sind regelmäßig vor Ort, um ihre Spezialitäten einem immer weiter wachsenden Publikum anzubieten. Aus Hamburg, aus Lübeck, aus Kiel und teilweise aus Berlin kommen die Gäste extra zum Markt. Natürlich aber kommen sie auch aus Wittenburg, Ludwigslust, Schwerin, Wismar oder Rostock. „Bei uns kommen Genießer voll und ganz auf ihre Kosten“, schwärmt Klaus Jarmatz. Die Besucher schauen dann auch gern im Paalhuus vorbei – dort gibt es eine spannende Dauer-Ausstellung zum Biosphärenreservat und eine Ecke mit regionalen Angeboten, die man auch an anderen Tagen als am Markttag dort erwerben kann.

Wer das Glück hat, Klaus Jarmatz Fragen zum Schaalsee, den Menschen und den dortigen Herausforderungen zu stellen, der erlebt einen Gesprächspartner, der eine große Leidenschaft ausstrahlt. Für das Große. Und das Ganze. Für Nachhaltigkeit. Für ein Lebenswerk. Und für eine Region, die ihresgleichen sucht. Den Schaalsee – man muss ihn einfach erleben.

© Bilder: Sabine Vinzing, Susanne Hoffmeister, Ulrike Müller, Elke Dornblut, Dirk Foitlänger,
Archiv Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe

Steckbrief

  • Seit Ende der 90er in Zarrentin im PAHLHUUS
  • Ca. 50 Mitarbeiter
  • Dauerausstellung im PAHLHUUS ganzjährig geöffnet
  • Auch auf Facebook vertreten
  • Jeden ersten Sonntag im Monat (April bis Oktober): Markt am PAHLHUUS mit regionalen Spezialitäten
Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe Wittenburger Chaussee 13 | 19246 Zarrentin am Schaalsee
Tel: +49 38851 / 30 20 E-Mail: poststelle@bra-schelb.mvnet.de | www.schaalsee.de | www.elbetal-mv.de Facebook: www.facebook.com/brschaalsee sowie www.facebook.com/brelbe

 

Sie interessieren sich für weitere Informationen zu dem vorgestellten Unternehmen, der interviewten Persönlichkeit bzw. zum WiFöG Weekender? Oder Sie kennen ein Unternehmen, bzw. eine Persönlichkeit, die Sie unbedingt in einer unserer kommenden Ausgaben präsentiert sehen möchten?

Dann nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf:

 

mb_web
Marc Brendemühl
Projektmanager Kommunikation und Marketing
+49 (0)3874 62044-18

Ihr Kommentar zum Thema

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
CAPTCHA

This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.

Blog abonnieren

Abonnieren Sie unseren Blog und wir teilen Ihnen mit wenn die nächste Ausgabe des Weekenders erscheint!